Stimmen splitten? Beide Stimmen GRÜN!

Die Lübecker Kreisvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen, Simone Stojan und Jasper Balke, rufen alle WählerInnen, die sich einen politischen Aufbruch wünschen, dazu auf, ihre Stimmen bei der anstehenden Bundestagswahl nicht zu splitten, sondern mit beiden Stimmen Grün zu wählen. Denn spätestens seit die Grünen bei der Europawahl 2019 mit 11,2 Prozentpunkten Vorsprung stärkste Kraft wurden, ist klar, dass die Grünen in Lübeck nun auch das Direktmandat gewinnen wollen.

Die Lübecker Kreisvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen, Simone Stojan und Jasper Balke, rufen alle WählerInnen, die sich einen politischen Aufbruch wünschen, dazu auf, ihre Stimmen bei der anstehenden Bundestagswahl nicht zu splitten, sondern mit beiden Stimmen Grün zu wählen. Denn spätestens seit die Grünen bei der Europawahl 2019 mit 11,2 Prozentpunkten Vorsprung stärkste Kraft wurden, ist klar, dass die Grünen in Lübeck nun auch das Direktmandat gewinnen wollen.

 

Hintergrund: Bei vergangenen Bundestagswahlen haben viele WählerInnen ihre Stimmen aufgeteilt, z.B. den Grünen die Zweitstimme gegeben, mit der Erststimme aber KandidatInnen der SPD oder CDU unterstützt. Denn realistische Chancen auf den Gewinn des Direktmandats – durch die Mehrheit der Erststimmen – hatten in Lübeck lange nur die KandidatInnen dieser beiden Parteien.

 

Simone Stojan und Jasper Balke erklären dazu gemeinsam:
 

„Lübeck braucht eine starke Stimme mit frischen Ideen im Deutschen Bundestag. Unser Grüner Kandidat, Bruno Hönel, bringt alle Voraussetzungen dafür mit. Er steht für wirksamen und sozial verträglichen Klimaschutz, der das Leben der Menschen konkret verbessert. Sei es beim deutlichen Ausbau attraktiver nachhaltiger Mobilitätsformen oder der fairen Verteilung steigender Heizkosten, d.h. nicht einseitig zulasten der MieterInnen. Bruno ist fest in Lübeck verwurzelt und weiß durch die jahrelange ehrenamtliche Arbeit als Mitglied der Lübecker Bürgerschaft genau, wo es in der Stadt Handlungsbedarf gibt. Mit seinem 6-Punkte-Plan für Lübeck, Berkenthin und Sandesneben-Nusse hat er als einziger Kandidat konkret gemacht, wofür er sich künftig hier vor Ort einsetzen will.

 

Indem wir den Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsstandort Lübeck voranbringen, die ökonomischen Chancen der anstehenden ökologischen Transformation nutzen und die ländlichen Regionen im nordwestlichen Herzogtum Lauenburg strukturell stärken, können wir die Lebensqualität in unserer schönen Hansestadt weiter verbessern. Dafür bitten wir um beide Ihrer Stimmen bei der anstehenden Bundestagswahl.“

 

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Kreisverband Wahlen